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Der Roman „Angmar“
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Der Untergang Númenors
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Zeittafel




Das Bücher Valorien und Allisiand (Exposé)


Vater Aragorn: geboren 2931 im dritten Zeitalter, gestorben 120 im vierten Zeitalter.
Mutter Arwen: geboren 241 im dritten Zeitalter, gestorben 121 im vierten Zeitalter.
Heirat von Aragorn und Arwen: 3091.


Allisiand
Geburtsort: Minas Tirith
geboren: 3021 im dritten Zeitalter.
Sie hatte einen Bruder und noch weitere Schwestern.


Legolas: Elb, mit Arwen eng befreundet, wurde daher auf Wunsch Arwens einer der Lehrer Allisiands, um sie in den Kampfkünsten mit Schwert und Pfeil und Bogen vertraut zu machen, und Allisiands bester Freund.
Allisiand soll, laut Erzählungen der Rohirrim – Pferdehrren, aus der Provinz Calenardhon - mit drei bis vier Jahren (3024 im dritten Zeitalter) von ihrem Vater Aragorn zum Schutz  vor Sarumans Nachfolger hierher  gebracht worden sein. Zunächst soll Arargorn angeordnet haben, dass Allisiand unter falschem Namen (welcher heute nicht mehr bekannt ist) bei ihren Pflegeeltern aus Rohan erzogen werden soll.
Die  Rohirrim stellen Nordmenschen dar, entstammten der gondorischen Provinz (Pferdeland), welche sie einst als Geschenk für Verdienste erhalten hatten.
Auch wird berichtet, dass Aragorn aus Trauer über die Trennung von Allisiand nach deren Übergabe an ihre zukünfigen  Pflegeeltern vier Tage lang geweint und gefastet haben soll, ehe er sich ein Herz fasste, um geschwächt zu seiner Liebe Arwen und deren noch verbliebenen Kindern zurückgekehrt war.
Nur Allisiand soll mit so vielen besonderen Begabungen ausgestattet worden sein um vom Rat der Elben für die Reifeprüfung auserwählt zu werden.
Ihre Pflegeeltern sollen Allisiand im Alter von 16 Jahren eine Schriftrolle übergeben, in welcher Allisiand die Reiseroute finden würde, für ihre große Suche. Jene Schriftrolle wurde vom Rat der Elben verfasst und von Arwen über Aragorn an die Pflegeeltern übergeben.
Diese Schriftrolle dient der Reifeprüfung, in welcher sie unter anderem  die zehn Fragen der Weisen finden würde, Sprachprüfung verschiedenster Sprachen Mittelerdes.  Auch waren dort der Weg in einen weit entlegenen Ort der Stille  der Elben nahe Minas Tirith verzeichnet, in welchem Allisiand die stille Meditation zur Reinigung ihres inneren Selbst als Vorstufe zur Reifeprüfung durchführen sollte.
Diese Reifeprüfung selbst dauert ein Jahr lang, danach soll Allisiand in Minas Tirith die Prüfung vor dem Rat der Elben ablegen. Wenn Allisiand diese Prüfung bestehen sollte, könnte sie nach einer  drei Tage dauernden Zeremonie in den Rat er Elben aufgenommen werden.
Warum nur über Allisiand so viel bekannt wurde kann nicht mehr genau gesagt werden, da nur über sie Schriftrollen in Isengart aufbewahrt wurden, nachdem die Ents Saruman im Ringkrieg am 1. März im Jahre 3018 von Isengart vertrieben hatten. Die Ents hatten nach Sarumans Flucht von Isengart im Zeitalter des Ringkrieges bekanntlicher Weise einen wunderschönen Garten angelegt, einen von unsagbarer Schönheit, und auch einige Schriftrollen in ihren Bibliotheken aufbewahrt. (Die Ents schufen in Isengart wunderschöne Gärten und im Jahre 30 des Vierten Zeitalters wurde die Königliche Bibliothek von Gondor hierher verlegt. Die Ents gaben Nan Curunir an Gondor zurück.


Tiere:
Das Elbenpferd Valorien
Geburtsort: Düsterwald.
Geburtsjahr: 3021 im Dritten Zeitalter, im Sommer, nahe des Nebelgebirges.
Sein Vater, der Hengst Valimanor: Er soll laut Erzählungen und Berichten der Elben, von Sarumans Nachfolger noch während der schmerzhaften Geburts Valinors gefangen worden sein und nach dessen Verschleppung an einem geheimen Ort getötet worden sein.
Seine Muter Valinjin: Sie konnte sich nach der Geburt (so erzählen es die Elben), nur noch stark ausgehungert und ausgezehrt nach Minas Tirith schleppen, wo sie daraufhin kurz vor dem Eingang des Waldklosters ermüdet zusammenbrach.
Der Rat der Elben nahm Valinjin und Valinor zu sich auf und zogen das Fohlen auf. Valinjin geniest noch dort ihren Lebensabend. Sie soll sehr alt gestorben sein. Ihre Begabungen konnte sie jedoch erfolgreich an ihren Sohn vererben.
Valinor wurde schon als junges Fohlen erzogen und erlernte gewisse mysteriöse Fähigkeiten, unter anderem eine Art Telepathie. (Es ist ein Art Vererbung die durch sein Wachstum erweitert, zur Reife kam. Nicht gleichzusetzen mit der menschlichen Gedankenübertragung, eher mit dem Wissen, was der andere fühlt, Empathie.) Diese sollten ihm die Möglichkeit eröffnen per Gedankenübertragung  mit seinem neuem Freund und Halter im Stillen zu kommunizieren. Diese hochrangige Begabung hatte jedoch einen gewaltigen Nachteil. Wenn Valinor seiner neuen Besitzerin Allisiand übergeben würde, wäre er für den Rest ihrer beider Leben auf Mittelerde immer aneinander gebunden. Eine Trennung über längere Zeit hinweg, würden sie beide entkräften, was den  unweigerlichen Tod zu Folge hätte.
Der Hund Isidor
Diesen lustigen Hund (unsrem heutigen großen Münsterländer Jagdhunden sehr ähnlich), sollte Allisiand ebenfalls noch als tierischen Begleiter während ihrer Reise als herrenlosen Welpen ohne Mutter finden und sich ihrer annehmen. Isidor würde sich noch als sehr hilfreich erweisen.

(Alessa)