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New Line Cinema verklagt
New York (upi) - Wie die "Organisation of Post-Third-Age Elven Communities" (OPEC) am Montag in einer Pressekonferenz mitteilen ließ, werden ihre Anwälte versuchen, eine einstweilige Verfügung gegen die Lord-of-the-Rings-Filmtrilogie zu erwirken. Die Elben fühlen sich durch die Darstellung in Peter Jacksons Filmen verhöhnt und klagen auf Beleidigung und Rufschädigung.
Was viele Elben am meisten erbost, ist ihre Darstellung mit zugespitzten Ohren. "Als ob wir Vulkanier wären! So eine Unverschämtheit!" entrüstete sich Tuhlong Peuntedihrs, ein OPEC-Sprecher und Vorsteher einer Elbengemeinde in Connecticut. "Wie jedermann weiß, sind wir groß, schön, stark und intelligent, aber sonst nicht von besseren Exemplaren der Gattung Mensch zu unterscheiden." In diesem Zusammenhang wird kritisiert, dass die für die Elbenrollen ausgewählten Schauspieler/innen in puncto Aussehen und Leistung weit unter dem Elbenstandard zurückbleiben. "Wir können akzeptieren, dass die elbische Hauptrolle mit einem Schauspieler besetzt wurde, der nach menschlichen Maßstäben wie eine dekorative Schwuchtel wirkt," sagte der niederländische Elbenvertreter Fik van Hinten, "aber die weiblichen Rollen sind grobe Fehlbesetzungen. Jeder Breitmaulfrosch aus meinem Gartentümpel wäre für die Rolle der Arwen geeigneter als die unattraktive Tochter dieses Rocksängers."
Die OPEC ist zuversichtlich, den Filmstart im Dezember stoppen zu können. Sollten die Gerichte den Beschwerden stattgeben, könnte der Film nur in beträchtlich gekürzter Fassung (ohne die Elbenszenen) in die Kinos kommen, oder es müssten erhebliche Teile nachgedreht / nachbearbeitet werden, was den Start des Films um Monate verzögern würde.
Ein Sprecher von New Line Cinema gab sich optimistisch, dass die Elben mit ihrer Klage scheitern werden: "Die Filme spielen vor Tausenden von Jahren und schildern Vorgänge, in die entfernte Vorfahren der heutigen Elben verwickelt waren. Daraus ergibt sich, dass keine Parallele und schon gar keine Verunglimpfung der rezenten Elbenpopulationen beabsichtigt sein kann. Die Details (z.B. Ohren) fallen unter die künstlerische Freiheit. Wir sehen dem Gerichtsentscheid mit Gelassenheit entgegen."

(Hier sind noch mehr satirische Texte von Alex)