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Der Roman „Angmar“
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Griwin

Griwin wuchs in den Eisenbergen bei seinen Pflegeeltern auf. Seine Mutter war bei seiner Geburt gestorben und sein Vater hatte sich auf eine Reise gemacht, aus der er niemals zurückkehrte. Sein Vater war Botschafter und hatte einen besonders wichtigen Auftrag zu erfüllen. Niemand sah ihn jemals wieder und man nahm an, dass er gestorben war. So wuchs er bei seinen Pflegeeltern Lurtak und Barinda auf. Bis zu seinem 75. wurde Griwin von ihnen großgezogen, dann begann er als Torwache zu arbeiten. Er wollte nicht immer in Stollen arbeiten, sondern nach draußen an die frische Luft und Leute kennen lernen.
Für einen Zwerg ist Griwin eher seltsam: Er findet Elben bewundernswert und wandert sehr gerne am Berg herum! Er ist ein ausgeprochen freundlicher Zwerg, der alle Fremden, die zum Berg kommen, erst einmal für nett hält, bevor er sie überhaupt kennt. Zur Zeit dieser Geschichte ist Griwin 97 Jahre alt, also noch ziemlich jung, wenn man bedenkt, dass Zwerge durchschnittlich 250 Jahre alt werden.
(Katrin)