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Der Roman „Angmar“
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Der Untergang Númenors
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Eine neue Bekanntschaft

Ein Ballsaal ist ein grotesker Ort, bevölkert von grotesken Figuren, dachte Belzamir. Er hatte sich erst vor wenigen Minuten unbemerkt in eine dunkle Nische neben den hohen Marmorsäulen zurückziehen können und beobachtete nun mit mühsam verhohlenem Abscheu das Treiben auf dem großen Frühlingsball.
Die Mode dieser Saison war geprägt von einem militärischen Flair, ohne Zweifel angeregt durch den Ausbau des Militärs und der Seeflotte, so dass die Höflinge nun ebenfalls diesem Ideal nachstrebten. Nicht selten war es in der letzten Zeit geschehen, dass Belzamir wichtige Untersuchungen unterbrechen musste, weil einer dieser unbeholfenen Tölpel sich bei der Ausübung des Schwertkampfes selber geschnitten hatte, von den Unfällen beim Bogenschießen ganz zu schweigen. Dennoch tat dies der Begeisterung für alles Militärische keinen Abbruch und so zierte sich ein jeder, der etwas auf sich hielt mit paramilitärischem Gepränge und forciert zackigen Bewegungen, die nun auf dem Höhepunkt des Festes und der Trunkenheit oftmals in ein wenig elegantes Stolpern übergingen.
Und inmitten dieser Gesellschaft sollte er das Bild vom galanten höfischen Heiler aufrecht erhalten! Wahrlich konnte es daher nicht verwundern, dass er zur Wahrung dieser Fassade zunehmend auf die Wirkung seiner Trobelia-Blätter zurückgreifen musste. Wie sonst sollte er wohl diese armseligen, unwissenden Kreaturen ertragen?
Bitte, ihr Götter, flehte er innerlich, lasst doch irgendetwas geschehen! Irgendwas, nur bringt mich hier heraus!
Und tatsächlich ereilte ihn in dieser Sekunde die Rettung in Form eines Offiziers der hohen Garde, welcher ihn unsanft am Ärmel seiner Tunika zupfte.
„Lord Belzamir?“
„Bitte, mein Guter“, antwortete er automatisch, „nicht so rau. Das ist Seide aus Rómenna! Wisst ihr wie viel so etwas wert ist?“
Reflexartig ließ der Soldat los, besann sich jedoch eine Minute später und beäugte ihn betont grimmig.
„Lord, eure Anwesenheit als Hofheiler wird verlangt. Ihr werdet mir folgen!“
Belzamir verdrehte die Augen und deutete mit einer Geste sein Einverständnis an.
Einige Minuten später hatten sie den großen Saal verlassen und durchquerten den nun so ungewöhnlich stillen Palast. Von Zeit zu Zeit hörten sie Fußtritte in einheitlicher Präzision, so dass Belzamir annahm, dass sie von der Garde des Königs stammten, die dieser in einer Anwandlung von Paranoia seit kurzem nachts durch den Palast marschieren ließ.
Während der Schmuck der Wände und Fenster stetig abnahm, begann der Geräuschpegel stetig anzusteigen und nach einer letzten Umrundung einer Ecke gelangten sie direkt in das Zentrum des Geschehens.
Dieses entpuppte sich als ein spartanisch, jedoch reich und stilvoll eingerichtetes Zimmer, welches nahezu vor Soldaten barst. Einige Kerzen waren eiligst entzündet worden, im Kamin schien jedoch seit längerer Zeit kein Feuer mehr gebrannt zu haben und trotz der vielen Menschen war es eisig kalt.
Belzamir atmete tief durch und begann sich durch die Menge auf das Zentrum der Aufmerksamkeit hinzuzuschieben. Und dort erstarrte er.
Auf dem Boden, den Kopf auf ein samtenes Kissen gebettet, lag eine auffallend schöne, zierliche Frau. Ihre Haut war ungewöhnlich blass und ihr schmales Gesicht wurde von Strähnen dunklen roten Haares umrahmt, welches dann auf ihr tiefrotes Kleid fiel.
Neben ihr kniete mit salbungsvoller Miene Pellorin, sein tumber Gehilfe und verkündete mit bedeutungsschwerer Miene: „Sie ist tot, meine Herren und keine Macht der Welt kann daran etwas ändern.“
Unruhe brach aus, die Soldaten erbleichten und scharrten mit den Füßen und im Hintergrund hörte man eine Frau aufschluchzen.
Belzamir stützte auf die Leiche zu und legte seine Hand an ihren Hals. Pellorin wollte ihn wegschieben, erkannte jedoch seinen Meister und wich schuldbewusst zurück.
„Du dummer Idiot!“ schimpfte Belzamir plötzlich. „Im Allgemeinen pflegen Leichen keinen Puls zu haben!“
Ein Soldat drängte sich zu Belzamir. „Wer seid ihr?“
„Ihr stehlt mein Licht.“
Die Augen des Soldaten verengten sich und seine Hand fuhr zu seinem Dolch als plötzlich ein hoch gewachsener Mann in dezenter dunkler Kleidung aus dem hinteren Teil des Zimmers getreten kam.
„Zimalkhâd, es ist gut. Er ist mein Heiler“, sagte er und bohrte seinen brennenden Blick in den des unglücklichen Soldaten.
Dieser schlug die Augen zu Boden und nickte knapp.
„Fahrt bitte fort, verehrter Heiler.“
Belzamir, der die Szene interessiert beobachtet hatte, begann Anweisungen zur Lagerung der Frau zu erteilen, welche wortlos und eilfertig ausgeführt wurden.
Eine Magd entzündete ein Feuer im Kamin, die Fenster wurden geschlossen und vor allem wurde das Zimmer von den Soldaten – und dem unglückseligen Pellorin, der Arzneien herbeiholen sollte – geräumt.
„Endlich sind diese Schwachköpfe verschwunden und ich kann in Ruhe meiner Arbeit nachgehen!“ seufzte Belzamir und begann das Kleid aufzuknöpfen, welches bedauerlicherweise unwiederbringlich dahin war.
Die Frau – er musste sie bereits flüchtig im Palast gesehen haben – hatte eine tiefe Schnittwunde knapp oberhalb der Hüfte aus der das Blut pulsierend austrat. Stirnrunzelnd machte er sich daran die Wunde zu säubern und den Blutfluss zu stoppen und erst jetzt, als die akute Gefahr gebannt war, begann er sich zu fragen wie eine Dame wohl an eine solche Schnittwunde gekommen sein mochte? Überhaupt, so stellte er bei näherer Betrachtung fest, war diese Dame bei Weitem nicht so gebaut, wie er es von einer Hofdame erwartet hatte. Unter der weißen Haut spannten sich feste Muskeln, die von täglichem Gebrauch zeugten und an den gepflegten Händen konnte er Verhornungen feststellen, wie bei einem Schwertkämpfer. Merkwürdig ...
Seine einsame Arbeit wurde nur kurz von seinem Assistenten unterbrochen, dann war er sich wieder selbst überlassen. Schließlich grunzte er zufrieden und rückte ein letztes Mal den Verband zurecht, als ihn ein plötzliches Räuspern zusammenfahren ließ.
„Wahrlich ein ganzes Stück Arbeit. Ich bin sehr zufrieden mit Euch.“
Belzamir fuhr herum. Aus den Schatten unmittelbar hinter der Patientin schmolz der dunkel gekleidete Mann – war es nicht der Berater des Königs? – heraus. Wie konnte er unbemerkt in das Zimmer gelangen? Es war unmöglich, dass er die ganze Zeit über da war!
Der dunkle Mann lachte mit einer tiefen grollenden Stimme.
„Oh, aber ich war da, mein verehrter Heiler – oder sollte ich sagen: Pilger auf der Suche nach Wissen? Wie dem auch sei, obgleich Ihr viel aus meinen Büchern gelernt habt, seid Ihr doch noch nicht so stark, dass Ihr meine Anwesenheit ohne meine Zustimmung erfühlen könntet.“
Belzamir ertappte sich dabei, wie er mit offenem Mund in die glühenden Augen des Mannes starrte.
Wer seid Ihr? wollte er fragen, doch er brachte nur ein heiseres Krächzen heraus, welches abermals von einem Lachen seines Gegenübers beantwortet wurde.
„Natürlich, Grizmor hat uns nie offiziell vorgestellt. Ich habe Euer Arbeitszimmer entworfen und Euch Nacht für Nacht neue Bücher bereitgelegt. Ich habe Euch Dinge zugänglich gemacht, von denen Ihr nie zu träumen gewagt hättet. Die Möglichkeit Kreaturen zu verbessern oder gar aus mehreren Kreaturen Neue zu erschaffen ist mit Hilfe des dunklen Zaubers aus meinen Büchern in greifbare Nähe gerückt, nicht wahr?“
Belzamir starrte den seltsam bekannt erscheinenden Mann mit wachsender Verwunderung, paradoxerweise jedoch auch mit wachsendem Verständnis an. Natürlich, es machte alles Sinn. Alles war so richtig. Dieser Mann verstand ihn.
„Natürlich tue ich das, Belzamir. Ich beobachte dich schon lange und habe dein Talent erkannt. Wir beide“, er legte eine bedeutungsvolle Pause ein, „wir sind beide Visionäre. Wir wollen den Fortschritt gegen den sich dieses Königreich so sehr wehrt. Deshalb müssen wir im Verborgenen arbeiten – für das Wohl aller! Die unwissenden Bürger müssen geschützt werden! Denke doch nur, wie sie reagieren würden, wenn sie sich der Gefahren die jenseits des Meeres warten bewusst wären ... Panik entstünde! Doch eine Schafherde, die im Revier eines Rudels Wölfe weidet, muss von einem Rudel noch reißenderer Hunde geschützt werden!“
Belzamir nickte wie in Trance – woher kannte er die Stimme nur? – und den Mann legte ihm kameradschaftlich eine Hand auf die Schulter.
„Mit deinen Fähigkeiten ist es deine Aufgabe, nein, deine göttliche Pflicht diese reißenden Hunde zu schaffen!“
„Ja , Sauron.“ Flüsterte Belzamir und versank in tiefe Dunkelheit.


Belzamir konnte sich Zeit seines Lebens nicht mehr erinnern, wie er das Zimmer verlassen hatte oder was nach dieser Unterredung geschehen war. Er erwachte am nächsten Morgen in seinem Bett, wusch sich und sah nach seiner Patientin, die sich auf wundersame Weise von dem starken Blutverlust erholte. Sie war schwach, verfluchte jedoch lautstark die bitter schmeckende Medizin und verlangte nach gutem Wein, so dass Belzamir keinen Zweifel mehr an ihrer baldigen Heilung hatte.
Glücklicherweise konnte er sich bereits am Mittag in sein Labor stehlen, da der Hof von Armenolos – freilich mit Ausnahme der Königin – einen kräftigen Rausch ausschlafen musste.


Der Frühling kam leise und unerwartet und plötzlich stand die Natur in voller Pracht. Die Knospen der Blüten öffneten sich, die Tiere krochen aus ihrem Winterschlaf und die königlichen Gärten standen in voller Blüte.
All dieses ging jedoch spurlos an Belzamir vorbei. Er kämpfte sich durch zähflüssige Tage, angefüllt mit diversen Wehwehchen der Höflinge. Die Nächte verflogen jedoch wie der Wind.
Drei Wochen waren nun seit Beginn seiner Aufgabe vergangen und sie war das Einzige, das seine Gedanken beherrschte. Schaffe die reißenden Hunde!
Doch wie sollte er das tun? Selbst mit Hilfe der Alchemie, der Magie und seinen geliebtem Trobelia-Blättern wollte es nicht gelingen. Oh, er hatte neue Kreaturen erschaffen! Es hielt solange an, wie ein Blatt brauchte, um von einem Baum zur Erde zu fallen. Dann jedoch sanken seine Kreaturen wieder in sich zusammen und löste sich in ihre Bestandteile auf.
Woran konnte es nur liegen? War die Alchemie zu schwach? Oder vielleicht ein ungeeigneter Zauber? War er nicht entschlossen genug?
Missmutig spukte er ein Trobelia-Blatt auf den Boden seines Labors und beobachtete wie eine Ratte, die dort hauste, darauf zuschoss und es in ihren Bau trug.
War seine Aufgabe am Ende gar unmöglich?
Belzamir seufzte und sah in die Flamme auf seinem Arbeitstisch, die Quelle seiner Inspiration.
„Sprich mit mir, mein Flämmchen. Hast du keinen Rat für einen armen Suchenden?“
Die Flamme flackerte unbeeindruckt weiter, sein Kopf sank jedoch langsam auf die Tischplatte nieder und er fiel in einen tiefen Schlaf.


Plötzlich verwirbelte ein kalter Luftzug seine fein säuberlich geordneten Arbeitsblätter.
`Was zum ...´ setzte Belzamir an, merkte jedoch, dass er keine Stimme besaß. Ein erneuter Luftzug ließ die Flamme auf seinem Tisch zischend verlöschen und Belzamir befand sich in völliger Dunkelheit. Vorsichtig, um nicht etwa wertvolle Chemikalien zu verschütten, drehte er sich um und tastete in einer seiner Schubladen nach seinen Feuersteinen. Irgendwo hier mussten sie doch sein! Während er so panisch in die Dunkelheit blickte, öffneten sich mit einem mal ihm gegenüber ein Paar glühender, gelber Augen.
Selbst jetzt noch fragte sich sein analytisch arbeitender Verstand wo denn die Lider geblieben waren?
Belzamir versuchte zurückzuweichen, konnte sich jedoch nicht bewegen, sondern nur geradewegs in diese unheimlichen Augen starren.
` Mein verehrter Heiler´ ertönte es von ihnen, ` manchmal ist die Lösung zu offensichtlich, nicht wahr?´


„Bei den Göttern!“ Belzamir fuhr erschreckt auf und sah geradewegs in die lustig knisternde Flamme auf seinem Tisch. Schwer atmend fuhr er sich mit den Händen durch das schweißnasse Gesicht und lachte nervös.
„Ein Traum! Ha! Es war nur ein dummer, blöder, böser Traum!“
Langsam beruhigte sich sein rasendes Herz und er erhob sich von seinem Stuhl. Das war wirklich genug für heute, sagte er sich und wandte sich zum Tisch, um sein Obergewand aufzuheben.
Da bemerkte er, dass seine Arbeitsblätter durch sein ganzes Labor verwirbelt waren und einzig ein großes, braunes Pergament noch auf seinem Arbeitstisch lag. Stirnrunzelnd beugte er sich vor, um es näher zu studieren. Seiner Beschaffenheit nach hätte es aus einem der alten Bücher stammen können, eine derartige Schrift hatte er jedoch in keinem von ihnen finden können. Und was war das für eine Sprache?
Es war jedenfalls offensichtlich das Einzige, was auf seinem Tisch verblieben war. Offensichtlich...
Mit erneutem Eifer sagte er sich, dass er es heute ein letztes Mal probieren wolle. Schnell trug er die Zutaten aus seinen Schränken zusammen und bereitete sie in der vorgeschriebenen Weise auf seinem Tisch aus.
Ein seltenes Schlangengift unmittelbar vor die Flamme, mit den Kräutern einen Kreis ziehen, den Schädel in die Mitte, darum dreiunddreißig Spinnen, die Steine, ein Paar Elbenohren und natürlich das Versuchstier.
Nun zu der Zauberformel... Belzamir schwang eine blutrote Robe über seine Tunika und griff nach dem Pergament. Mit leiser, ruhiger Stimme begann er in der fremden Sprache zu lesen. Nach den ersten holprigen Worten gewann seine Stimme an Kraft und Sicherheit und schwoll zu ungeahnter Tonlage an, in der ein unbeteiligter Beobachter wohl durchaus eine gewisse Ähnlichkeit zu der Saurons beobachtet hätte. Schließlich wurden Belzamirs letzte Worte von einem Donnern abgeschlossen und er trat atemlos einige Schritte von seinem Tisch zurück.
Plötzlich loderte die Flamme golden auf und tauchte den Arbeitstisch in strahlendes Licht, so grell, dass Belzamir regelrecht geblendet wurde. Die Kräuter wirbelten durch die Luft, der Boden bebte und grollte und Blitze zuckten durch das Labor.
Durch zusammengekniffene Lider konnte Belzamir eine wage Form erahnen, die jedoch sogleich durch plötzlich auftauchenden Rauch verhüllt wurde.
Dann, mit einem Knall war alles vorbei.
Belzamir lugte durch seine Finger und schritt langsam und vorsichtig auf seinen Arbeitstisch zu.
Und tatsächlich! Dort lag eine graue Gestalt mit langen Klauen und spitzen Fangzähnen und sie bewegte sich! Das Feuer des Lebens brannte in ihr! Doch nein – die Klauen zuckten noch einmal schwach und wieder lag die Gestalt reglos da.
„Nein!“ brüllte Belzamir. „Nicht so kurz vor dem Ziel!“
Er packte die Bücher, seine Reagenzien und Schalen und warf sie zornig von sich.
„Nein!“
Dann lief er niedergeschlagen den Gang hinunter zurück zu seinen Gemächern im Palast und vom Ort seines erneuten Versagens davon. Wieder einmal hatte er es nicht geschafft der Evolution auf die Sprünge zu helfen und die Entwicklung eines Lebewesens in eine von ihm vorgegebene Richtung zu beeinflussen!


Ein fürchterlicher Lärm war das Erste, was die Gestalt hörte. Sie öffnete die Augen und sah gerade noch etwas um eine Ecke biegen, als auch schon eine andere Anwesenheit ihre Aufmerksamkeit beanspruchte.
Ein dezent in schwarz gekleideter Mann mit glühend gelben Augen stand vor ihr und lächelte zufrieden.
„Hat er es also tatsächlich geschafft. Und so rasch! Er ist weit effektiver als ich dachte und auch weit effektiver als Grizmor. Ich sehe eine große Zukunft für ihn.“
Elegant glitt er auf den Tisch zu und half dem Wesen sich aufzurichten.
„Und du, mein getreuer Diener. Lauf nur zu und erkunde deine neue Welt.“
Das Wesen beäugte die seltsam vertraute Gestalt einen Moment und sprang dann in den nächsten Gang und ließ den Mann allein.
Dieser verschränkte die Arme und lächelte.
„Möge das Spiel beginnen.“
(Ingrid)