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Der Roman „Angmar“
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Zeittafel




Der Ring der Macht



Die Hügel groß, die Länder weit
Vieles gerät in Vergessenheit
So auch der Ring, der Ring der Macht
Der sich alles und jeden gefügig macht
Er ist des Herrschers Werk, seine üble Tat
Die Mittelerde ins Verderben getrieben hat
Nach tausenden Jahren kam das Böse zurück
Vereinigt in einem kleinen Stück
Es war der Ring, der Ring der Macht
Der sich alles und jeden gefügig macht


Ein Wesen fand in dunkler Nacht
Den Ring, der es wollte mit seiner Macht
In seiner Hölle, er hütete ihn sehr
Er machte das Leben nicht mehr so schwer
Doch eines Tages, der Himmel war schwarz
Da stahl ein Hobbit ihm seinen Schatz
Es war Bilbo Beutlin, aus dem Auenland
Der den verwunschenen Ring durch Zufall fand


Des Ringes Streben war vorerst gebannt
Er zog jetzt ein ins Auenland
Doch Jahre später, der Ring, er fand
Einen neuen Träger, eine neue Hand
Denn er ist der Ring, der Ring der Macht
Der sich alles und Jeden gefügig macht


(Stefan)