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Der Roman „Angmar“
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Der Untergang Númenors
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Zeittafel




Unsterblich und doch vergehend


Die Tage gehen vorüber,
werden vom Wind davon getragen.
Nach Westen, zum Meer schau ich herüber,
soll ich fahren? Soll ich es endlich wagen?

Die Sonne geht auf und wieder unter,
der Mond erstrahlt und vergeht.
Nach Mittelerde schau ich herunter,
das Leben der Freunde ist verweht.

So viele Leben hab ich gesehen,
so viele Freunde schon verloren,
sah manches Reich schon untergehen,
und neues Leben ward geboren.

Doch ich, ich bleibe immer gleich,
werd niemals wie meine Freunde scheiden.
Verflucht zu kalter Ewigkeit,
muss ich in dieser Welt verbleiben.

Hell klingt das Rauschen in mein Herz,
die einz'ge Chance zum Friedenstor,
so lass ich hier nun jedgen Schmerz,
und segle heim, gen Valinor...


(Elanath Flinkfuß)